Sonntag, 7. M�rz 2010

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Mittwoch, 10. Februar 2010

Haiti braucht weiter Hilfe

Haiti liegt immer noch in Tr�mmern. Viele Kinder haben ihre Eltern verloren. Andere Familien wurden obdachlos und m�ssen seit dem starken Erdbeben vor wenigen Wochen auf der Stra�e leben.

Wegen dem starken Erdbeben am 12. Januar 2010, mussten mehrere Tausende von Menschen ihre H�user zur�cklassen. Nun versucht die SOS-Nothilfe seit mehreren Tagen die Menschen in Haiti mit Wasser, Medikamenten und weiteren notwendigen G�tern zu versorgen. Die SOS-Nothilfe betreut auch die Kinder, die seitdem stark traumatisiert sind. Auch f�r den Wiederaufbau der zerst�rten Geb�ude ist die Nothilfe eine helfende Hand.

Der Miss-Mao-Shop l�sst seit dem 20.01.2010 f�r einige Monate die kompletten Einnahmen an die Menschen nach Haiti leiten. Das ganze Geld, welches bei diesem Shop eingenommen wird, geht sicher, zu 100 Prozent, an die Adam-Stegerwald-Stiftung und von dort an das Projekt SOS-Nothilfe.

Sie k�nnen sich also mit den im Shop angebotenen Produkten eine kleine Freude bereiten und gleichzeitig den betroffenen Menschen in Haiti helfen.

Hier zum Miss-Mao-Shop

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Dienstag, 9. Februar 2010

Menschenrechte gibt es nicht in jedem Land

Jeder Mensch hat Rechte, die sogenannten Menschenrechte. Das Konzept ist ganz einfach, denn es geht davon aus, dass jeder Mensch mit den gleichen Rechten ausgestattet ist und diese unteilbar sind. Egal ob der Mensch an einer Behinderung leidet, dem evangelischen oder katholischen Glauben oder anderem angeh�rt, er hat trotzdem dieselben Rechte, wie die anderen Menschen auch.

Heute bestehen die Rechte in fast allen L�ndern, doch wenige erkennen die Menschenrechte noch nicht ganz an, so entstehen dann die Meinungsverschiedenheiten dar�ber.

Im B�rgerlichen Gesetzbuch (BGB) alle bzw. ein Teil der Rechte f�r die Menschen zu finden. Mehr Infos zu den Menschenrechten finden Sie hier bei uns

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Montag, 8. Februar 2010

Armut, ein Mangel an lebensnotwendigen G�tern

Menschen, die in Armut leben, fehlen meist die lebensnotwendigen G�ter wie beispielsweise die Lebensmittel, Kleidung oder andere wichtige Sachen.

Die Armut ist ein soziales Ph�nomen. Armut wird als ein Zustand von gravierender, sozialer Benachteiligung verstanden, die die Folge einer Mangelversorgung mit materiellen G�tern und Dienstleistungen mit sich bringt. Bei der wirtschaftlichen Armut gibt es die absolute und die relative Armut. Bei dieser liegt das Einkommen deutlich unter dem durchschnittlichen.

Auch viele Kinder sind von der Armut betroffen, meist k�nnen sie sich nicht selbst versorgen und stehen v�llig alleine da, weil man sie auf sich alleine gestellt hat. Den Kindern fehlt es oft an Kleidung, sozialen Kontakten, aber nat�rlich auch an Lebensmitteln.

Weitere Informationen �ber die Armut finden Sie hier

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Freitag, 5. Februar 2010

Free Tibet: Tibeter geben Auskunft �ber ihre Regierung

In einem vor kurzer Zeit ver�ffentlichtem Video von Tibet, geben die Tibeter einige Interessante Ausk�nfte �ber die Situation in ihrem Land. Die Tibeter beteuerten, dass es ihnen im alten Tibet, vor der Besetzung durch China, viel besser ging, denn sie hatten mehr Freiheiten und konnten ihr Gl�ck besser genie�en. Sie gaben preis, dass sich die Situation in den vergangenen Jahren immer mehr verschlechterte und immer mehr Leid �ber das Volk gebracht wurde.

Auch trotz der Gefahr, der strengen Regierung in China, stellten sich einige Einwohner offen f�r das Interview zur Verf�gung. In diesem Interview geht es vor allem um die Politik und um die soziale, wirtschaftliche und politische Diskriminierung des Landes.

Da es wirklich viele Menschen gab, die sich zu einem Interview bereit erkl�rten, f�hrte ein tibetischer M�nch noch weitere. Diese sprachen ebenfalls ganz offen �ber die diskriminierende Politik der Regierung.

Weitere Infos und das ver�ffentlichte Video finden Sie hier

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Mittwoch, 3. Februar 2010

Rechte unserer Kinder

Ein besonderes Recht f�r Kinder ist das Recht, dass kein Kind benachteiligt werden darf! Ebenso haben die Kinder ein Recht auf ein gesundes, normales Leben. Besonders auf Schutz und F�rsorge der Eltern m�ssen die Kinder z�hlen k�nnen. Sobald die Eltern ihre Kinder jedoch vernachl�ssigen, tr�gt dies starke Konsequenzen. Jedes Kind hat ein Recht auf einen vern�nftigen Namen, denn somit bekommt es seine Identit�t. Auch die Kinder d�rfen an Entscheidungen teilhaben, sobald es sie selbst betrifft, wie beispielsweise bei welchem Elternteil sie leben m�chten, wenn die Scheidung eintrifft. Bei k�rperlich- und geistigbenachteiligten Kindern treffen genau die selben Rechte ein, wie die bei einem gesunden Kind. Au�erdem hat jedes Kind ein Recht auf Bildung und dies sollte, so gut es geht, von den Eltern unterst�tz werden.

Weitere Informationen zu Menschenrechten finden Sie hier

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Dienstag, 2. Februar 2010

Der Weg in die Armut

Wenn es uns nicht gelingt, die heutige Entwicklung zu stoppen, so wird der Lebensweg unserer Kinder schon bei der Geburt genauestens festgelegt. Kinder, die in gut situierten Familien aufwachsen, erhalten eine gute Ausbildung und besitzen dazu die entsprechenden Pers�nlichkeitsmerkmale, die wir heute ben�tigen, um bei der Karriereleiter nach ganz oben zu gelangen. Wer dagegen in einer �rmeren Familie gro� wird, bekommt nur eine ungen�gende Ausbildung, wenn er �berhaupt eine bekommt. Diese Leute werden so dann als Erwachsene nur eine geringe Chance auf eine h�her qualifizierte Arbeit haben, denn die Anforderungen steigen stetig.

Man k�nnte das Ganze auch so sagen: Wer reich geboren ist, der stirbt reich, wer arm zur Welt kam, der wird auch arm von der Welt gehen.

Weitere Informationen zur Kinderarmut finden Sie hier?

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