Verlieren wir das Wohl der anderen Wesen aus den Augen, ist dies so, als wären wir auf einem Auge blind.

News

07.11.2011

Pfarrer-Werner-Bernhard-Stiftung: Von der Caritas kostenlos verwaltet

Errichtung einer Stiftung durch Pfarrer-Werner-Bernhard. Die Stiftung wird von der Caritas kostenlos verwaltet.
Stiftungszweck: „Die Betreuung und Pflege von Kindern und Jugendlichen waren mir Zeit meines priesterlichen Wirkens mit Blick auf unsere Zukunft stets ein besonderes Anliegen“, sagte der 81-jährige Geistliche. ... weiter
22.04.2010

Behörden werfen auswärtige Mönche aus dem Erdbebengebiet hinaus

Während China zu einem nationalen Trauertag für die über 2000 Menschen aufrief, die bei dem Erdbeben im Bezirk Yushu in der Provinz Qinghai ums Leben kamen, befahlen die dortigen Behörden den vielen Mönchen aus den benachbarten Gegenden, die bei der Bergung der Opfer die wesentliche Arbeit geleistet hatten, nach Hause zurückzukehren.
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21.04.2010

Das Engagement buddhistischer Mönche bei den Rettungsarbeiten und die staatlichen Medien

Obwohl chinesische Katastrophenhelfer gut ausgerüstet sind und über große Erfahrung verfügen, „sind sie nicht so hoch motiviert und treten nur dann in Aktion, wenn sie fotografiert werden", klagte ein Anrufer dem tibetischen Dienst von RFA. ... weiter
19.04.2010

China lehnt jede Hilfe aus dem Ausland kategorisch ab, und sagt, man werde alleine mit der Lage fertig.

China lehnt jede Hilfe aus dem Ausland kategorisch ab, und sagt, man werde alleine mit der Lage fertig. Diesbezügliche Angebote aus Rußland, Taiwan, von der UNO und den USA und Indien wurden alle von der chinesischen Regierung zurückgewiesen, die versicherte, die Naturkatastrophe bestens alleine bewältigen zu können.
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  • Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte


    c/o Jürgen Thierack Rudolfstr.1
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    Telefon: 089 - 8598440
    Telefax: 089 - 8113574

    E-Mail: info@igfm-muenchen.de oder tibet@igfm-muenchen.de
    Web: http://www.igfm-muenchen.de

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    Die umfangreichsten Webseite zum Thema Tibet und Menschenrechte in deutscher Sprache.
    Verantwortlich ist die Arbeitsgruppe München der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, IGFM.
    Bei den Texten handelt es sich um Übersetzungen aus dem Englischen, der Herausgeber ist jeweils in der Kopfzeile genannt, in Zweifelsfällen ist das englische Orginal maßgeblich.Ihr Auftrag zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit einigen Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemeinnützige Gesellschaft auch mildtätige Arbeit. Es gibt zahlreiche Projekte im Bereich der humanitären Hilfe, z.B. für Straßenkinder in Rumänien. Heute bestehen über 30 Sektionen auf fünf Erdteilen. Der internationale Name lautet International Society for Human Rights, ISHR.

    Die IGFM hat Beobachterstatus beim Europarat sowie ECOSOC-(Roster) Status beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen.

    Nach dem Recht auf Leben und Sicherheit der Person sind die sogenannten bürgerlichen Grundrechte die wichtigsten Menschenrechte. Ohne sie kann es weder Frieden noch Streben nach Gerechtigkeit und sozialem Fortschritt geben. Nach dem Postulat der Gewaltlosigkeit sind folgende Grundrechte in der Satzung für die Arbeit der IGFM festgeschrieben:

    Meinungsfreiheit
    Jeder muss ohne Furcht vor Benachteiligung oder gar Strafe seine Meinung frei sagen dürfen.

    Religionsfreiheit
    Sie muss die Praktizierung des religiösen Bekenntnisses im öffentlichen Leben und bei der Erziehung der Kinder ebenso einschließlich wie karitative Tätigkeit.

    Informationsfreiheit
    Der ungehinderte Empfang und die Weitergabe von Informationen müssen möglich sein, auch über Staatsgrenzen hinweg.

    Freizügigkeit
    Die Bewegungsfreiheit aller Bürger innerhalb ihres Landes sowie freie Aus- und Einreise aus dem bzw. in das eigene Land dürfen keinen Behinderungen unterliegen.

    Vereins- und Versammlungsfreiheit
    Sie ist unerlässliche Voraussetzung gemeinsamer Meinungs- und Willensbildung, der Gründung unabhängiger gesellschaftlicher Gruppen, Gewerkschaften oder Parteien.

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